
 - Zum Praxisbezug gehört der wissenschaftliche konzeptionelle Unterricht im jeweiligen Klassenraum. Hier mit dem Werbestrategen Sven Krentz und die persönliche Arbeit mit Büchern, Notebook und Internet
 - nachdem man sich vorher eingehend marktanalytisch in der Gruppe orientiert hat
 - Eine weitere Gruppe sondiert mit Eifer und Sachkenntnis das Material
 - während sich im Klassenraum nebenan vergnügliches Sandwichessen nach gelungenem Konzept ansagt
 - In der Klasse 3b wird gerade gemeinsam mit dem Dozenten Tobias Lingen (Bildmitte) eine Auswahl angefertigter Problemlösungen erörtert.
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Nach dem früheren Berufsbegriff „Werbegrafiker“ und als Begründer werbefachlicher Kompetenz ist und bleibt die besondere Schlüsselqualifikation der Grafiker im allgemeinen und besonderen. Markt- und wettbewerbsorientierte werbefachliche Kenntnisse und "kommunikative Kompetenz" sind eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Design.
Daher geht das Studium an der RSAK über die Vermittlung "manueller", künstlerischer, grafischer und medialer Techniken weit hinaus. Wichtiges Ausbildungsziel ist die Vermittlung werbestrategisch-konzeptioneller Kompetenz. In der beruflichen Wirklichkeit sollen unsere Absolventen in dem Bereich nicht nur ausführende Tätigkeiten wahrnehmen, sondern in verantwortlichen Positionen eigenständige Konzepte bis hin zur Druck- oder Sendereife entwickeln können.
Grafik-Designer sollen qualifizierte Werbefachleute sein, die neben ihrer "handwerklichen" Arbeit konzeptionelle, strategische, textliche, kalkulatorische und ökonomische Problemstellungen bewältigen, Kompetenzen, die auch die alltägliche Zusammenarbeit des Designers mit Werbekaufleuten, Marketing-Experten oder PR-Fachleuten erleichtern.
(Die Studienordnung gibt detaillierte Unterrichtsinhalte)
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Übersicht der Fachbereiche
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