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Warum ist das Studium an der RSAK besser als anderswo?

Über 30 Dozenten (Berufspraktiker), 36-40 Stundenwoche, 3500m² Schulungsfläche, perfekte Ausstattung, gepflegte eigene Schulhäuser, Disziplin und Präsenzpflicht, Zeit für Garungsprozeß = 5-Sterne-Designkünstler

Weil in der schulischen Präsenzpflicht komplexe Lehrinhalte in angemessener Zeit erlernt und trainiert werden können. Wer nur ein- oder zweimal im Monat seine Schule von innen sieht, bleibt Autodidakt.

Weil die Präsenzpflicht der Schüler und Dozenten Ordnung, Zuverlässigkeit, Berechenbarkeit, Fleiss und Disziplin fördert und damit der Realität des späteren Berufslebens entspricht. Kreativität und Chaos zieren den Bohemien, also nur die leichtlebige unkonventionelle Künstlernatur.

Weil die Ausbildung an der RSAK auf Lehrinhalte, Einrichtung, Ausstattung, zeitlichen Einsatz, Fachraumpräsenz und die Bedürfnisse von Schülern und Dozenten abgestimmt ist und stundenplangeregelt ohne längere Unterrichtspausen abläuft. Monatelange Wartezeiten z.B. auf ständig überlaufene Seminarplätze, überforderte Professoren, Prüfungszeiten und täglich viele Stunden Untätigkeitsintervalle bis zur nächsten Unterichtsveranstaltung, überfüllte Hörsäle mit mehr als 100 Studenten, auf die nicht eingegangen werden kann, sind in der RSAK völlig unbekannt.

Weil die Einrichtung und Ausstattung in der RSAK nicht mit anderen Schülern zur gleichen Zeit geteilt werden muss. Jeder hat seine eigene Klassengemeinschaft, den eigenen Arbeitsplatz. Es gibt bei uns keinen Schichtunterricht, entweder nur morgens, nachmittags oder abends, weil die RSAK mit rund 3500 qm Schulraumfläche genügend Platz und Ausstattung für jeden zur gleichen Zeit hat.

Weil die RSAK nicht in angemieteten Räumen jederzeit eine Kündigung und einen Standortwechsel befürchten muss, denn der Schulleiter und Inhaber hat in vierzigjähriger Arbeit als Künstler und Journalist soviel erarbeitet, dass er vor mehr als zehn Jahren die fünf mehrgeschossigen zusammenhängenden Häuser und das Gelände für seine Schulidee kaufen konnte. Nur die über 1000 m² große gegenüberliegende Ausstellungshalle ist angemietet.

Weil auf sieben bis zehn Schüler mindestens ein Dozent kommt und dadurch auch erfreulich familiäre Zuwendungsbereitschaft und individuelle Förderung und Verständnis möglich ist.

Weil es am Ende jeden Semesters ein Zeugnis mit Noten in allen Fächern gibt, die frühzeitig Schwächen und Stärken zeigen.

Weil die für die staatliche Anerkennung als Kunst- und Designhochschule vom Wissenschaftsministerium NRW geforderte Festanstellung von 60 % der Dozenten wäre nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem wegen der mittelfristig zu erwartenden einsetzenden Berufs- und Wirtschaftsentfremdung völlig absurd.

Weil unsere Dozenten alle als Freiberufler tagtäglich den markt- und wettbewerbsrelevanten Innovationen entsprechen müssen und diese Praxisnähe in der RSAK vermitteln.

Weil mehr als 30 Fachdozenten in jeder Unterichtsveranstaltung nach Fachstundenplänen, und das sind immerhin täglich 6 bis 10 Stunden lehrend und trainierend zur Verfügung stehen. Es ist nämlich nach unserer Auffassung kein Vorteil, wenn Designschüler möglichst „ohne Dozenten völlig frei und höchst selbständig sich entwickeln", oder wenn sie nur an wenigen Tagen in der Woche unterichtet werden, wie es bei anderen Bildungseinrichtungen gerne praktiziert wird. Auf diese Weise kann eine Bildungseinrichtung Lehrkräfte und Geld sparen; verantwortungsbewußte Ausbildung ist das allerdings nicht. Selbständigkeit in der Profession ist nur langsam kompetenzfortschreitend zu erreichen.

Weil die RSAK mit ihrer Fächervielfalt ein breites Spektrum beruflicher Möglichkeiten abdeckt und damit später genügend Kompetenz im Ungang mit Spezialisten vermittelt oder sich der Schüler nach Lust und Laune spezialisieren kann.

Weil die RSAK nur dann an Wettbewerben teilnimmt, wenn diese nicht die Lehrstoffverteilungspläne behindern, diese nicht vor der Teilnahme den Schülern viel Geld kosten und nachher, ausser lobende Worte in der Szene und den Medien, einen nachzählbaren Gewinn für die Schüler einbringen. Die Qualität der Ausbildung ist uns wichtiger als die Teilnahme an teuren Wettbewerben.

Weil die RSAK als Privatschule trotz einer täglichen kostenintensiven Totalbetreuung immer noch bei Vollzeitausbildung eine der preiswertesten Kunst- und Designerschulen Deutschlands geblieben ist.

Weil die RSAK die staatliche Gleichwertigkeitsanerkennung nach § 2 Abs. 2 BAföG besitzt und ihre Schüler BAföG-gefördert werden.

Weil die RSAK die staatliche Berechtigung der Berufsschulpflichterfüllung für Jugendliche unter 18 Jahren hat. Bestens auch für Realschüler geeignet.

Das bedeutet auch, dass die RSAK, auch als Nichthochschule, unbedingt mindestens ein Hochschulniveau als Ausbildungsziel erreichen muss, um unseren Absolventen die gleichen Arbeitsmarktchancen in der Kommunikationsindustrie zu ermöglichen. Und das schaffen unsere Examinanden. Das beweisen die zweimal im Jahr stattfindenden (Mai und November) Abschlussprüfungen und Ausstellungen der Arbeiten für das RSAK-GREY-WORLDWIDE-Diplom.

Weil die RSAK die staatliche Anerkennung als „Berufsbildende Ergänzungsschule" besitzt, die zwar die Anerkennung der Schulordnung, der Prüfungsordnung, der Lehrpläne, der Lehrinhalte, der Schulräume, der Einrichtung, der Ausstattung und die Qualifikation der Lehrkräfte beinhaltet, im wesentlichen aber eigene Ideen und Vorstellungen verwirklichen darf.

Weil Deutschlands zweitwichtigste, weltweit agierende Werbeagentur „GREY WORLDWIDE", Düsseldorf, als Prüfungsdeputierte die Abschlussprüfungen mit uns durchführt und alle Abschlusszertifikate sanktioniert, und gerade das öffnet unseren Absolventen Tür und Tor bei der Arbeitsplatzsuche.

Weil sowohl der Schulträger, die Schulleitung, als auch die Dozenten als Bildende Künstler Idealisten sind und nicht wie Wirtschaftler und Juristen häufig Begriffe wie „Umsatz", „Marktstellung" oder „Gewinnmaximierung" als Antriebsfeder ihrer Schulinitiativen favorisieren.

Weil eine verantwortungsvolle, absolut berufsqualifizierende Ausbildung mit allen möglichen Facetten unseres „Traumberufs" braucht genügend Zeit, Geduld, Ausdauer, Übung und Erfahrung. Warum dauert dieses Studium in den meisten Ländern 10, 12, 14 Semester bis zum Diplom? Warum liest man in den meisten bedeutenden Designerlebensläufen mehrere abgeschlossene Studienzeiten auf verschiedenen Hochschulen? Weil die jungen Leute selber nur zu oft glauben, als Gestalter noch nicht genug gelernt zu haben. Darum ist die RSAK besser als manche andere Bildungseinrichtung, weil sie mit acht Semestern plus einem Abschlussprüfungs-Semester für das RSAK-GREY-WORLDWIDE-DIPLOM einen vertretbaren Weg geht, mit der Gewissheit, dass der Künstler und Designer auf der Basis einer fundierten Ausbildung im Beruf sicherlich ein ganzes Leben weiter lernen wird, um vor sich und anderen bestehen zu können. Mehr als 700 junge Designerinnen und Designer, die in der RSKA ihren Abschluss gemacht haben, sind erfolgreiche Kolleginnen und Kollegen geworden. Das spricht für sich!

Weil (und nicht zuletzt, weshalb die Ausbildung an der RSAK besser ist) wir keinen „Crashkurs" anbieten und behaupten, in nur zweieinhalb Jahren zum „Diplom-Designer" ausbilden zu können. Auch eine Ausbildung von nur drei Jahren einschließlich Prüfungs- und Diplomsemester, wie mancherorts angeboten, kann nach unserer 21jährigen Akademieerfahrung unmöglich die kreativen, manuellen, wissenschaftlichen und technologischen Ausbildungserfordernisse erfüllen. 


(c)2011 Rhein-Sieg-Akademie, für Realistische Bildende Kunst u. Design.