
 - Was sagt die Kommunikationswissenschaft?
 - Seminar und Vorlesung im Klassenraum
 - Reflektiert die Seele in den Augen?
 - Psychoterror mit dem Holzhammer oder…
 - …die "appetitliche" schwarze Banane, die gleich in den Kopf einfährt?
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Visuelle und verbale Kommunikationsstrategien sind wenig erfolgreich, wenn sie nicht auf fundierten psychologischen Erkenntnissen beruhen. Die Integration wissenschaftlicher Analysen in die gestalterische und werbliche bzw. kommunikative Arbeit unterstützt den Entwurf und die Ausführung "markt- und menschenkonformer" Konzepte.
Wahrnehmungen, Reaktionen zielgruppenorientiert zu steuern und effizient zu realisieren, um lang- , mittel-, und kurzfristig beauftragte Ziele auch noch kostengünstig zu erreichen und zu verkaufen, erfordern ein hohes Maß an berechenbarer Einschätzung menschlichen Verhaltens.
Dabei spielen unterschiedliche Menschen eine ebenso differenzierende Rolle. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Senioren, Männer, Frauen, Menschen verschiedener Rassen, Völker, Kulturen, Menschen in Städten, Dörfern, in Bergen und Ebenen, Menschen als Individuen oder in Gruppen und großen Gemeinschaften usw. wollen und müssen, sollen sie beeinflusst, belehrt und unterhalten werden, höchst unterschiedlich erkannt und angesprochen, umworben, informiert und unterhalten werden.
Dabei sind sinnliche Wahrnehmungen rationaler und emotionaler Provenienz zu berücksichtigen und treffend zu lenken. Alle Künste sind vorzüglich geeignet, die Sinne der Menschen zu mobilisieren, um wünschenswerte Reaktionen auszulösen.
Der Designer (Gebrauchsgrafiker) ist Teil der komplexen Beeinflussungs- und Informationsmechanismen. Er ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst. Seine fundierten Kenntnisse der Begriffsinhalte wie "Werbeschlachten", "Verdrängungswettbewerb", "Marktanteil", "Marktführerschaft", "Marktnischen", "Firmen- und Produktinteresse", "Konsumverhalten", "Kauf- und Werberisiko" verzahnt er bewusst mit den Fachbereichen "Psychologie", "Werbefachkunde", "Marketing", "Public Relation", "visuelle und verbale Kommunikation", "Soziologie", "Werbe- und Gebrauchsgrafik".
Die psychologische Wirkung von Werbung auf Menschen, die Macht und Verantwortung hinsichtlich der Realitäten der Manipulation, Verführung, Berieselung, Scheinwelt, Konsumwut, Kaufrausch, Kaufsucht und nicht zuletzt "Gehirnwäsche" sind zu erkennen und zu analysieren. Nicht zuletzt, das lehrt auch schon das Fach "Präsentation, Rhetorik", ist der RSAK-Studierende zum Abschluss seines Studiums in seiner Diplomarbeitspräsentation in der Lage, sich selbst und seine eigene Arbeit zu verkaufen.
(Die Studienordnung präzisiert die Facherkenntnisse)
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Übersicht der Fachbereiche
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