
 - Unter geduldiger Anleitung entsteht das „sanfte“ Kunstwerk mit der Spritzpistole. Übrigens: Alle RSAK-Klassen- und Fachräume sind mit einer zentralen Druckluftanlage verbunden

 - Björn Schmitz mit seinen jungen Airbrushkünstlern.

 - Sorgfältig müssen die Maskierfilme ausgeschnitten werden.

 - Mit der Spritzpistole im Anschlag „floß Blut“ auf die Kugel.

 - Werner Gabriel erklärt seinen faszinierten Schülern die jungfräuliche Sensibilität der Spritzpistole. Hier ist aufopfernde Gerätepflege angesagt.

 - Zentral-Kompressoranlage der RSAK. Diese versorgt alle Räume der 3500 Quadratmeter großen Designerschule mit Pressluft für manuelle Visualisierungen in "Airbrush-(Spritz-)-Technik" und Maschinenwerkzeuge.

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Kaum eine Illustrationstechnik ist so vielfältig und lernintensiv wie Airbrush (Spritztechnik).
Obwohl es Spezialisten, gar Stars in dieser Technik gibt, sollte jeder illustrativ tätige Grafiker die Spritztechnik erlernen. Eigenwillig und bisweilen tückisch ist die Spritzpistole, wenn ihre Pflege und Handhabung nicht beherrscht wird. Der Umgang mit Untergründen, Farben, Fixativen, Maskiermaterialien, Kompressoren, Schablonen, Lichteffekten, Transparenzeffekten, Schatteneffekten und die Kombinationen mit anderen Techniken muss daher gründlich erlernt werden.
Über die Problematik der Technik hinaus werden vom Airbrush-Künstler umfassende zeichnerische und malerische Kenntnisse und viel Phantasie erwartet.
Hinzu kommen heute auch die digitalen Airbrush-Techniken am Computer mit Programmen wie "Painter", "Freehand" und "Photoshop".
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Übersicht der Fachbereiche
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